Faul sein in Pershembe

Ja, wenn mal der Druck raus ist, dann kommt die Lässigkeit, genannt auch Faulheit. Und der habe ich heute in äußerstem Maße gefrönt. Geschlafen, gefrühstückt, geschlafen am Meer, rumprobiert bis ich die türkische Internetsperre für Booking.com umwunden habe und ein Hotel in Amasya gebucht. Da wo ich hin will, gab es nur noch ein Zimmer, also: Glück gehabt. Geschlafen, ein Teechen getrunken, gelesen, nach dem Reifendruck geschaut und die Kette etwas nachgespannt. Nach der Hupe geguckt die seit Griechenland verglüht zu sein scheint. Einkaufen gegangen, am Strand gelesen… und schon ist der Tag fast rum – schön!!!!


Im übrigen: Mit dem heutigen Tag bin ich nun 4 Wochen auf Tour. Wie es geht? Zugegebenermaßen waren die ersten zwei Wochen alleine unterwegs ungewohnt und ich hatte gelegentlich meine Zweifel ob das die richtige Entscheidung war. Aber nun, nun läuft das für mich sehr geschmeidig. Was immer gut tut, ist der fast tägliche Kontakt mit Barbara, der Familie oder Freunden via Whatsapp, am liebsten Whatsapp Video. Es ist halt schon toll, wie hier die Internet-Infrastruktur ausgebaut ist. Bislang hatte ich nur an einem Standpunkt keines.  

Aber klar ist: Ich freue mich darauf, mein geliebtes Weib wieder an meiner Seite zu haben! Yeah!!!
Ein Bild muss ich noch teilen, auch wenn es nicht von hier ist. Aber das gilt für überall. 

Getitelt: Und täglich grüßt das Murmeltier!


Jeden Tag auspacken, einpacken. Alles hat seinen Platz, es geht rasch, aber es geht langsam auf den Zeiger.

Print Friendly, PDF & Email

Eine Antwort auf „Faul sein in Pershembe“

Kommentar verfassen